Referenzen und Erfolgsgeschichten

Unser inklusives Netzwerk umfasst aktuell über 2.000 Partnerinnen und Partner, welche Ihre digitale Barrierefreiheit mit Eye-Able®-Lösungen verbessern. Erfahren Sie mehr über Ihre Eindrücke und die Vorteile, welche sich durch ein inklusive Unternehmenskultur ergeben.

Logos verschiedener Eye-Able Kunden
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Nutzerinnen und Nutzern profitieren monatlich von Eye-Able® Services

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Integrationen in Web-Oberflächen

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Jahre Erfahrung im Bereich digitale Barrierefreiheit

Barrierefreiheit-Figur als Icon

Sie sind in guter Gesellschaft.

Insgesamt arbeiten wir mit über 2.000 Städten, Gemeinden, Landkreisen, Bezirken und Verbänden in Deutschland zu digitaler Barrierefreiheit zusammen.

Insgesamt arbeiten wir mit über 2.000 Städten, Gemeinden, Landkreisen, Bezirken und Verbänden in Europa im Bereich digitaler Barrierefreiheit zusammen.

"Eye-Able® verbessert unsere digitalen Systeme - ohne Wenn und Aber."

„Die vielfältigen Möglichkeiten von Eye-Able® haben uns überzeugt. Jahrelang haben wir nur Teile unserer Seiten optimiert. Jetzt können wir Menschen mit Behinderungen umfassend einen neuen Zugang bieten und auch bei leichteren Beeinträchtigungen Hilfe leisten.“

Johannes Schenkel

Öffentlichkeitsarbeit Bistum Würzburg

Dekoratives Element, Wellen.
Dreieck, das als gestalterisches Element gilt

Google

Ein Stern-Symbol in heller Gestaltung.
Ein Stern-Symbol in heller Gestaltung.
Ein Stern-Symbol in heller Gestaltung.
Ein Stern-Symbol in heller Gestaltung.
Ein Stern-Symbol in heller Gestaltung.

Über 2.000 Partner

Ein Stern-Symbol in heller Gestaltung.
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Ein Stern-Symbol in heller Gestaltung.

Firefox

Ein Stern-Symbol in heller Gestaltung.
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Über 10.000 Integrationen

Ein Stern-Symbol in heller Gestaltung.
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Must-Have für Ihre Website

Assistenztechnik ist sinnvoll für jede Website.

Lennart hat eine genetisch bedingte Seherkrankung und eine Restsehfähigkeit von ungefähr 10 %. Er erklärt Ihnen, warum er und viele andere von Assistenztechnik profitieren. 

Junge Frau zeigt mit einem Finger, mit dem anderen hält sie ein Handy.

Über

3 Millionen

Menschen im Monat nutzen unsere Software-Lösungen.

Logo des Fußballvereins St Pauli, zeigt Kirche in Kreis

FC St. Pauli

2. Deutsche Bundesliga

Im Rahmen des Projektes „Klartext“ geht der FC St. Pauli einen nächsten wichtigen Schritt. Mit der Assistenzsoftware Eye Able wird unsere Homepage in Zukunft von unseren Besucher*innen technisch individuell anpassbar sein. 

 

Mit dem Schritt, die Homepage des FC St. Pauli technisch individualisierbar zu machen, geht der FC St. Pauli einen nächsten wichtigen Schritt, um seine Kommunikation mit Fans und Mitgliedern barrierefreier zu gestalten.

Logo Werder Bremen, großes W in Raute

Werder Bremen

1. Deutsche Bundesliga

Kleines Symbol, große Wirkung. Der SV Werder Bremen verbessert die Barrierefreiheit seiner offiziellen Website mithilfe der Assistenzsoftware „Eye-Able“. Ab sofort können Besucher:innen von WERDER.DE über ein Symbol am rechten Bildschirmrand über 25 Funktionen nutzen, um die Website auf ihre individuellen visuellen Bedürfnisse anzupassen.

Mithilfe des Tools können beispielsweise Kontrastmodi verändert, eine adaptive Vergrößerung eingestellt oder Farbschwächefiltern aktiviert werden. Werder-Fans mit ganz unterschiedlichen visuellen Fähigkeiten können die Seite damit individuell angepasst besser nutzen. Allein 1,2 Millionen Menschen in Deutschland gelten als Seheingeschränkt. Eine Zahl, die unter anderem durch die alternde Gesellschaft weiter stark anwächst.

Logo Bistum Köln, zeigt Kirche

Erzbistum Köln​

Größtes Bistum Deutschlands

Die Website des Erzbistums Köln ist ab sofort tech­nisch barriere­frei zugänglich. Dies gilt sowohl für die Desktop-Ansicht als auch für die mobile Anwendung auf Smart­phones und Tablets. „ Bereits Anfang der 2000er-Jahre war die Website barriere­arm. Jetzt haben wir eine Situation, in der wir tech­nisch ein hohes Maß an Barriere­frei­heit realisiert haben“, sagt Wolfgang Koch-Tien, Referent in der IT des Erz­bistums Köln und für die tech­nische Infra­struk­tur der Websites zu­ständig. In der nächsten Zeit soll die Funk­tion auch für viele weitere Web­sites des Erzbis­tums zur Verfügung ge­stellt werden.