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Eye-Able holt Christian Werling als Chief Revenue Officer an Bord

Mann in weißem Hemd vor cremefarbenen HintergrundMarketing- und Vertriebs Experte verstärkt das Führungsteam nach Rekordjahr und europaweiter Expansion 

Würzburg, 02. Februar 2026 – Eye-Able, Anbieter von Europas führender Plattform für digitale Barrierefreiheit, ernennt Christian Werling mit Wirkung zum 1. Februar 2026 zum Chief Revenue Officer (CRO). 

Christian verantwortet künftig die gesamte Revenue-Strategie entlang der Customer Journey – vom Marketing über den Vertrieb bis zum Customer Success. In dieser Schlüsselposition steuert er die internationale Skalierung der Go-to-Market-Organisation. 

Die Besetzung folgt auf das bisher erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte: 2025 verdreifachte Eye-Able den Umsatz, knackte die 10-Millionen-Euro-Marke deutlich und vergrößerte das Team auf fast 200 Mitarbeitende. Parallel dazu gelang der Markteintritt in Italien, Polen, Spanien und UK. 

Christian Werling bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung im Aufbau und in der Skalierung internationaler SaaS-Organisationen mit. Zuletzt war er als Chief Revenue Officer bei Eye Security tätig. Zuvor verantwortete er unter anderem als Vice President of Sales EMEA bei BRYTER sowie in leitenden Vertriebsfunktionen bei MongoDB und ThoughtSpot den Aufbau und die Expansion europäischer Go-to-Market-Organisationen. Christian vereint technisches Verständnis mit kommerzieller Führung und hat bereits mehrfach Teams durch Phasen rasanter Internationalisierung geführt.

Chris Schmidt, Eric Braun, Tobias Greiner, Christian Werling„Die Mission und Kultur von Eye-Able haben mich sofort überzeugt“, so Christian Werling. „Das Unternehmen beweist, dass dynamisches Wachstum und echter gesellschaftlicher Impact Hand in Hand gehen. Digitalen Zugang für alle zu ermöglichen, ist eine Mission, an die ich fest glaube – ich freue mich darauf, diese Vision international zu skalieren.“ 

Mit der Verstärkung des Führungsteams bereitet sich Eye-Able auf die nächste Wachstumsphase vor dem Hintergrund zunehmender regulatorischer Anforderungen und einer europaweit steigenden Nachfrage nach digitaler Barrierefreiheit vor.

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